Planung
Ausführung 1999-2000
Gaststätte 220 Sitzplätze
Fußboden Holzriemenboden,
Solenhofener Belag
Heizung Gasheizung, Be- und Entlüftungsanlage

POSTHALTERHAUS ILLERTISSEN

Das Posthalterhaus, Baujahr 1838, diente bis zur Eröffnung der Illertalbahn 1862, als königliche Poststation. Durch häufigen Besitzerwechsel und langem Leerstand wurde das denkmalgeschützte Gebäude stark beschädigt.
Durch Fördermittel der Regierung von Schwaben und der Stadt Illertissen wurde das Gebäude durch die Fa. Uniplus unter Denkmalschutzbedingungen saniert und zur Nutzung eines Restaurants mit Biergarten umgebaut.






















Die Fassade, die Fenster und Türen wurden in den Originalzustand zurückgeführt. Der Gewölbekeller wurde statisch neu gegründet und für die Nutzung der Gaststätte saniert.
Blick über das
Brüstungs-
geländer ins
Erdgeschoß
 Verglaste "Fuge"
Der Anbau im Westen nimmt alle versorgungstechnischen Funktionen eines Restaurants wie Küche, Kühlräume, WC, Heizung und Lüftung auf.

Die "Fuge" zwischen Alt und Neu wird mit einem verglasten Treppenhaus hergestellt. Alt und Neu begegnet sich hier und gleichzeitig bleibt das denkmalgeschützte Gebäude in seiner ganzen Form ablesbar.


KLAUS PETERSEN DIPL.-ING.
ARCHITEKT BDA
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